clomp – the ultimate diving tool

Übersicht

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Einleitung

Taucher kennen meist die horrende Preise, ob Tauchlampe, Jacket oder Flaschen, die Hersteller lassen sich gut bezahlen. Taucher die auf Nummer sicher gehen wollen werden meist doppelt zur Kasse gebeten und trotz allem hat man meist nur einen guten Kompromiss getroffen. Dies merkt man vollem bei den Led Tauchlampen, diese werden meist nur mit einem Sport ausgeliefert, bei Tauchgängen zwar sehr vorteilhaft, aber vor allem bei Videoaufnahmen bzw. Fotoaufnahmen werden die engen Lichtkegel zum Problem. Die Schwebeteilchen im Wasser reflektieren das Licht und lassen bei Videoaufnahmen den Lichtkegel erkennen, spezielle Videolampen sind überteuert und haben den Nachteil dass man zusätzliche eine Lampe mitschleppen und befestigen muss.

Einen kleinen Kompromiss ist nur mbsub eingegangen mit der TWINLED-CAVE.
Mit einer Optik von 8° (Spot) und einer mit 20° (Medium), wahlweise. Der Abstrahlwinkel von 20° ist aber immer noch zu gering um gute Videoaufnahmen zu erzeugen.

Bild 1.1: mb sub twinled cave

Es gibt 2 unterschiedliche Varianten von Video- bzw. Fotobeleuchtungen.
Auf Bild 1.1 hat der Hersteller light and motion einfach mehrere Leds in Serie oder Parallel geschaltet. Durch das verwenden von mehreren Leds soll eine höhere Lichtausbeute realisiert werden. Die meisten Leds besitzen einen Abstahlwinkel von 110 bis 120° und durch das verwenden ohne Optik oder Reflektor besitzen sie nur einen sehr geringen Spot.

Bild 1.2: light and motion – Led Modul

 

Die zweite Variante ist ein Led Array zu verwenden. Auf Bild 1.3 ist nur noch ein großer gelber Punkt zu erkennen. Auf diesem Chip werden viele kleine Leds vom Hersteller vereint, durch die engen Abstände zwischen den einzelnen Leds erscheint der Lichtpunkt homogener.

Bild 1.3: light and motion – Led Array

 

clomp

Und hier kommt die Tauchlampe „clomp“ ins Spiel. Diese soll beide Welten miteinander vereinen und so das ultimative Taucherwerkzeug darstellen. Eine weitere Raffinesse stellt der integrierte Computer dar, dieser zeigt dem Taucher laufend seine Tiefe und Nullzeit bzw. Dekozeit an.

Bild 1.4

Bild 1.4

Der zugeführte Strom für die Tauchlampe wird per Akkutank realisiert, dieser senkt das Gewicht an der Hand und bietet die Möglichkeit große sperrige Akkus an der Ausrüstung zu befestigen. Aufgrund der Leistungsaufnahme der Leds benötigt man mindestens einen 6-7 Ah Akku, dieser sollte für 50 – 60 min. Tauchgänge ausreichen. Für längere Tauchzeiten kann man sich gegebenenfalls einen größeren Akku anschaffen.

Dieses Prinzip der Trennung von Lampenkopf und Akkutank stammt aus der DIR Philosophie des Tauchen und wird schon von vielen Tauchern verwendet.

Bild 1.5: Dir Taucher

Für eine bessere und angenehmere Bedienung wird der Lampenkopf mit einem Goodman-Handle ausgestattet. Dies ermöglicht ein angenehmeres festhalten der Lampe und es können noch gewisse Tätigkeiten verübt werden ohne die Lampe loszulassen.

Bild 1.6 Taucher mit Tanklampe

Der Tauchcomputer sollte mindestens Tauchtiefe, Tauchzeit und wenn möglich die Dekokompressionszeit anzeigen. Die Dekompressionszeit wird mithilfe des Bühlmann Algorithmus berechnet. Der Bühlmann Algorithmus ist der einzig freizugängliche Algorithmus für die Berechnung der Null- bzw. Dekompressionszeit.