{"id":825,"date":"2019-05-15T18:24:22","date_gmt":"2019-05-15T16:24:22","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/?page_id=825"},"modified":"2019-05-15T23:52:05","modified_gmt":"2019-05-15T21:52:05","slug":"konzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/bewaesserungssystem\/konzept\/","title":{"rendered":"Konzept"},"content":{"rendered":"<p>Es wurden mehrere M\u00f6glichkeiten zur Umsetzung der Aufgabenstellung in Betracht gezogen, darunter die Kapillarbew\u00e4sserung, die Oberfl\u00e4chenbew\u00e4sserung, die Beregnung und die Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung. Als g\u00fcnstigste M\u00f6glichkeit erschien uns dabei die Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung aufgrund des niedrigen Arbeitsaufwandes, der hohen Wassereffizienz und der guten Automatisierbarkeit.<\/p>\n<p>Die Automatisierung des Systems wird durch ein Arduino Mikrocontroller realisiert, wobei mehrere Feuchtigkeitssensoren zum Einsatz kommen. Sobald die gemessene Feuchtigkeit unter einen bestimmten Wert f\u00e4llt wird das Feld f\u00fcr eine bestimmte Zeitspanne durch \u00d6ffnen eines Magnetventils bew\u00e4ssert. Hierbei wird das Feld in mehrere Areale eingeteilt, auf welchen jeweils ein Feuchtigkeitssensor platziert wird. Dies erm\u00f6glicht es, dass lokale Feuchtigkeitsunterschiede (aufgrund von Sonneneinstrahlung, Bodenbeschaffenheit, Art der Pflanzen, etc.) ber\u00fccksichtigt werden. Dabei werden die einzelnen Areale \u00fcber einen zentralen Verteiler zur Wasserversorgung erreicht, wobei die jeweiligen Ventile einzeln angesteuert werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem erfolgt die Bew\u00e4sserung vom Boden aus \u00fcber ein Netzwerk von Schl\u00e4uchen (Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung), um einen punktuellen und sparsamen Einsatz von Wasser zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Autarkie des Systems wird einerseits durch Einsatz eines Solarpanels zur Stromversorgung erreicht. Andererseits wird zur Wasserversorgung eine Vorrichtung zum Auffangen von Regenwasser konstruiert. Das gesammelte Wasser wird in einem hochgelagerten Beh\u00e4lter gespeichert. Hierbei soll der dadurch aufgebaute hydrostatische Druck ausreichen, um alleine durch \u00d6ffnen eines Ventiles die Bew\u00e4sserung zu erm\u00f6glichen. Somit w\u00e4re auch eine potentielle Anwendung in abgelegenen Gebieten ohne Strom- und Wasserversorgung m\u00f6glich.<\/p>\n<div style=\"width: 655px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-content\/uploads\/sites\/17\/2019\/05\/Bew\u00e4sserungssystem.png\" width=\"645\" height=\"326\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Abb. 1: Entwurf des Bew\u00e4sserungssystems<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wurden mehrere M\u00f6glichkeiten zur Umsetzung der Aufgabenstellung in Betracht gezogen, darunter die Kapillarbew\u00e4sserung, die Oberfl\u00e4chenbew\u00e4sserung, die Beregnung und die Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung. Als g\u00fcnstigste M\u00f6glichkeit erschien uns dabei die Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserung aufgrund des niedrigen Arbeitsaufwandes, der hohen Wassereffizienz und der guten Automatisierbarkeit. &hellip; <a href=\"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/bewaesserungssystem\/konzept\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":241,"featured_media":0,"parent":815,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-825","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/users\/241"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=825"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/825\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":918,"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/825\/revisions\/918"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/815"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.labs.fhv.at\/openlabs\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}