Pheme – zwischen Ruhm und Gerücht

von Susanna Lederhaas

In der griechischen Mythologie steht die Pheme für zweierlei: einerseits für den Ruhm, andererseits für das Gerücht. In Liechtenstein, einem der reichsten Länder der Welt, wird über negative und kritische Aspekte nicht öffentlich geredet, aber hinter der Hand gibt es genug Geschichten, die auf eine Zuhörerschaft warten.

Und genau jene sind Bestandteil dieser Reportage. Die Aussagen der Probanden werden zusätzlich mit Fotos visualisiert, die durch ihren trashigen, schmutzigen Look die Grundidee der Reportage nochmals unterstreichen.

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Eine Antwort zu “Pheme – zwischen Ruhm und Gerücht

  1. Coole Reportage – besonders das pdf dazu hat mir sehr gut gefallen. Als V-berger ist’s interessant, die Aussagen zu lesen. Von mir aus hätten die Zitate sogar länger sein und „tiefer runtergehen“ können – Das hätte mich interessiert.